FAQs

Wozu benötigt meine Unternehmung einen Organisationsberater, wo liegt der Nutzen für meine Unternehmung?


Gerade KMUs haben sehr viel mit Tagesgeschäft und Kostenmanagement zu tun, daher fehlt für neue Strategien und Ideen Zeit und Personal. Der SUPPLY NEXUS Berater kann diesen innovativen Teil übernehmen und zeigen, wie ein mehr an Einsparungen und Qualität zu erzielen ist. Die Kosten von Beratungen schrecken viele ab, lohnen sich aber schon bald, da - mittelfrisitig gesehen - der Nutzen noch jedesmal höher gewesen ist als die Kosten.

Der SUPPLY NEXUS Berater bringt zusätzliche Perspektiven, den notwendigen externen Blick, in Ihre Unternehmung ein. Das Erfahrungswissen unseres Beraters ist unverzichtbar. Sein Gespür und die soziale Kompetenz entwickeln Unternehmenswerte und Kundenbeziehungen.

Betrachten Sie den SUPPLY NEXUS Berater als Partner, der den Weg bis zur erfolgreichen Umsetzung Ihrer Projekte / Strategien mit Ihnen geht.

In letzter Zeit ist auch ein Imagewandel feststellbar. Berater im Haus zu haben gilt nicht mehr als ein Zeichen von Schwäche, sondern bezeugt Innovationsfreude.

Sie als Unternehmer / Entscheider verfügen über einen Gesprächspartner, der von Seele und Wirtschaft gleichviel versteht. Betreut werden nicht nur Gründer und Unternehmensnachfolger, sondern auch praxiserprobte ManagerInnen, die nach einem anderen Blickwinkel Ausschau halten.

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Welchen Nutzen / Mehrwert hat Organisationsberatung für Sie als Kunden / Partner?

Erschliessen Sie neue Potentiale im Hinblick auf Zeit, Service, Qualität und Kosten! Unterscheiden Sie sich von Ihren Mitbewerbern durch effizientes SCM!

Branchenneutrale Studien - unter anderem von der Ploenzke AG - zeigen, dass entsprechende Massnahmen, z.B. im Rahmen von SCM, die folgenden Ergebnisse generieren:


  • Eine Reduktion von 25-50% der gesamten Lieferketten Kosten

  • Genauere Planungszahlen (25-80%)

  • Höhere Kapazitätsauslastung (10-20%)

  • Reduktion des Lagerbestandes (25-60%)

  • Reduzierte Fehlerrate (25-85%)

  • Steigerung der Produktivität

  • Steigerung des Return on Assets (ROA, 25-110%)

  • Verbessertes Service

  • Verkürzung der Auftragsbearbeitung (30-50%)

  • Verkürzung der Zeit zum Markt (15-40%)

„Typische“ Unternehmungen sparen durch die Anwendung von „best-in-class“ Lieferketten Praktiken - laut PRTM - bis zu sechzig Millionen Dollar an Kosten. Solch ein Betrag kann den Unterschied zwischen einer Unternehmensrentabilität, die akzeptierbar ist und einer, die dies nicht ist, begründen.

Besonders bei den angesprochenen SCM Projekten ist die Erfassung des Return on Assets (ROA) der Ermittlung des Return on Investment (ROI) vorzuziehen. SCM ermöglicht die Verkürzung der ROA Zeiten durch die integrierte Optimierung von Prozessen, Systemen und Organisationsstrukturen.

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Einzelne Unternehmungen vs. Lieferketten?

Bei Produktionsbetrieben geht Organisationsdenken heute weit über die bloße Fertigung / Produktion hinaus. Es beinhaltet jeden Aufwand und jede Interaktion im Hinblick auf Planung, Beschaffung, Fertigung und der Auslieferung des Endproduktes. In diesem Zusammenhang schränkt sich SCM nicht auf einzelne Aktivitäten innerhalb der Unternehmensgrenzen ein.

In früheren Zeiten begründeten sich Beziehungen zwischen Unternehmungen auf einem sequentiellen, nur in eine Richtung weisendem Material-und Informationsfluss. Heute jedoch, durch die Integration des „material ownerships“ zwischen den Unternehmungen, wird entsprechendes Prozessmanagement und Information zur Notwendigkeit. Hilfsmittel wie z.B. e-commerce, Vendor Managed Inventory (VMI), ERP- und SCM Systeme bedingen wichtige betriebliche Abhängigkeiten.

Die an einer Lieferkette partizipierenden Unternehmungen sind enger verbunden als je zuvor. Daraus resultiert, dass der Wettbewerb immer mehr zwischen Lieferketten und nicht zwischen einzelnen Unternehmungen ausgefochten wird.

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Welche Lieferkette ist die richtige für die Produkte meiner Unternehmung?

Verschiedene Produktfamilien und Kundensegmente bedürfen unterschiedlicher Lieferketten. Es ist daher von besonderer
Bedeutung, zuerst die „Unsicherheiten“ hinsichtlich Angebot und Nachfrage von Produkten zu verstehen. Die identifizierten Unsicherheiten sollten dann an die „richtige“ Lieferketten Strategie angepasst werden.

Wenn man Produkte beispielsweise nach ihrem Nachfragemuster klassifiziert, können diese in zwei Kategorien eingeteilt werden, nämlich in entweder primär funktionale Produkte oder in primär innovative Produkte. Innovative Produkte - welche durch hohe Gewinnspannen und unbeständiger Nachfrage gekennzeichnet sind - bedürfen einer grundsätzlich anderen Lieferkette als
funktionale Produkte. Um nun eine geeignete Lieferketten Strategie abzuleiten, sind die verantwortlichen Manager dazu angehalten,
zu ermitteln, ob die Produkte ihrer Unternehmung funktional oder innovativ sind.

Weiters muss ermittelt werden, ob es sich bei der Lieferkette der Unternehmung um eine physisch effiziente oder um eine auf die
Marktbedingungen reagierende / ansprechende Lieferkette handelt.

Von gleicher Bedeutung für die Ableitung der richtigen Lieferketten Strategie wie die beschriebenen Nachfrage „Unsicherheiten“ sind die Unsicherheiten auf der Angebotsseite. Auch hier wird eine Unterteilung in zwei Kategorien vorgenommen, nämlich die in sogenannte stabile-und entstehende Angebotsprozesse. Funktionale Produkte tendieren z.B. eher auf einen ausgereiften und
stabilen Versorgungsprozess hin.

Lieferketten Spezialisten empfehlen, sich zuerst darauf zu konzentrieren, den Ursprung der genannten „Unsicherheiten“ zu verstehen, um dann Wege respektive Möglichkeiten zu finden, diese zu minimieren. Erst dann sollte eine neue Lieferketten Strategie formuliert werden.

Mittels einer Matrix, in welcher die SC’s den Produkten gegenübergestellt werden, lässt sich dann feststellen, ob die vom
Unternehmen verwendete Lieferkette zum Produkttyp passt, d.h., ob es sich um einen effizienten Prozess für funktionale Produkte und um einen reagierenden / ansprechenden Prozess für innovative Produkte handelt.

Um nun einen Wettbewerbsvorteil zu generieren, müssen die heutigen Unternehmungen Lieferketten Strategien wählen, die Initiativen und Innovationen beinhalten. Eine besondere Herausforderung an die Lieferketten Strategie stellt z.B. die Kombination innovativer Produkte mit nichtvorhersehbarer Nachfrage und einem entstehenden Absatzprozess dar.

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